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... for a fraction of our pocket money

Die Gerüchteküche brodelt: Hat Louis Vuitton Supreme gekauft ?!

Nachdem während der diesjährigen Fashion Week Paris die LV x Supreme-Kollektion vorgestellt wurde, ist die komplette Modewelt ein weiteres Mal in Aufruhr: Hat LV mal eben die gehypteste Streetwearmarke der Welt gekauft?

Alles tobt, Tastaturen und Touchscreens glühen, Ausnahmezustand: Unbekannten Quellen zufolge hat der in Frankreich ansässige Luxusgüterkonzern LVMH, welcher Louis Vuitton, Moët, Hennessy, Dior, Fendi, Givenchy, Kenzo und viele weitere High-End-Brands unter seiner Fahne vereint, Supreme aufgekauft - für 500 Millionen Dollar!

Wenn an diesen Gerüchten, die von offizieller Seite weder bestätigt noch verneint wurden, etwas dran sein sollte, könnte das ungeahnte Konsequenzen für Supreme und die ganze Streetwearbewegung nach sich ziehen: Die Skatebrand aus dem Big Apple würde massiv an Kredibilität verlieren. Und je nachdem, wie gewirtschaftet wird, auch an Exklusivität. 
Denn Supreme ist, wie uns allen geläufig, bekannt für limitierte Kollektionen, die nur mit großem Aufwand oder eine Stange Geld (oder beides) erworben werden können. 
Louis Vuitton hat weltweit um die 3700 Stores - bisschen mehr als Supreme - und falls LVMH das selbe mit seinem neusten Sprössling vorhat ... ihr wisst, worauf wir hinaus wollen.

Supremes ehemaliger Brand Director hat erst vor kurzem seinem langjährigen Arbeitgeber den Rücken gekehrt - eventuell ein Indiz für den Wahrheitsgehalt der Gerüchte. Aber Bestätigung haben wir noch nicht, also erstmal einen kühlen Kopf behalten, Freunde!

Das sagt die Redaktion

Sind wir mal ehrlich: Wer von uns würde denn "Nein" sagen, wenn man uns so viel Geld bieten würde, dass wir uns 7299 Trunks aus der eigenen, in Zusammenarbeit mit dem neuen Schirmherr entstandenen Kollektion leisten könnten? Wer jetzt sagt "Ich", ist ein Lügner - is' leider so!