Supreme geht laut in den Herbst

Supreme x Levis

Schon seit mehreren Jahren gibt es keine Season von Supreme, wo die amerikanische Brand nicht mit Levis eine Kollektion entwirft. Nun haben sich Supreme und Levis erneut zusammengetan, um drei Jeansjacken und dazugehörige Jeanshosen zu konzipieren, die mit unterschiedlichen Colorways akzentuiert wurden.

Das amerikanische Jeansunternehmen Levis ist seit etlichen Jahren ein fester Partner des Skatewear-Riesen Supreme. Die kommende Kollektion zeigt diverse Appereal-Pieces, die sich allesamt zu einem Einteiler kombinieren lassen. Die jeweiligen Artikel wurden mit den gleichen Materialen konzipiert und repräsentieren die Workwear-Philosophie von Levis.

Die Kollektion umfasst eine Nylon-Trucker Jacke, eine Nylon-Hose und wird durch einen Nylon-Bell Hat komplettiert. Die Colorways beschränken sich hierbei auf Senfgelb, einem klassischen Schwarz und einem braunen Camo-Look. Diese Materialvielfalt bewirkt, dass die Produkte bei direktem Licht reflektieren und gleichzeitig einen sprühenden Glanz verleihen. Alle Artikel wurden mit dem Supreme-Logo ausgestattet und zeigen ebenfalls das Co-Branding von Levis.

Die Supreme x Levis Kollektion wird pünktlich am 24. Oktober um 12 Uhr im Online-Store von Supreme zum Verkauf stehen.

Das sagt die Redaktion

Wenn man sich diese Kollektion anschaut, dann überzeugt uns diese Zusammenarbeit zwischen Supreme und Levis nicht. Dadurch, dass nur drei Pieces angeboten werden, die Kreativität und Innovation vermissen lassen, ist dieser Drop einfach nur enttäuschend – aus unserer Sicht. Die Produkte geben den Anschein, dass man ein Serienmodell von Levis zu sehen bekommt und man nicht etwas eigenständiges auf die Beine gebracht hat. Viele Newcomer-Brands bieten Produkte an, die deutlich innovativer sind und der Preis des jeweiligen Artikels in einem bezahlbaren Rahmen liegt. Bei Supreme hat man das Gefühl, dass es an Kreativität schon seit längerer Zeit mangelt, wobei die Preise der Pieces in den meisten Fällen nicht gerechtfertigt sind. Wenn man uns fragen würde, ob wir mehrere hunderte Euros dafür verschwenden würden, einer der Artikel zu kaufen, dann wäre die Antwort klar: nein.