Luxuriöse Schlappen.

Concepts x Birkenstock „Boston“

Schon zum sechsten Mal treffen sich Concepts und Birkenstock, um den berühmten Bosten-Clog der deutschen Marke mit einem neuen frischen Colorway zu versehen. Für die sechste Kreation erhält das beliebte Modell mit dem „Holiday Red“-Design eine saisonale Überarbeitung.

Der deutsche Schuhhersteller Birkenstock wurde im Jahr 1774 in der kleinen hessischen Stadt Langen-Berheim von Adam Birkenstock gegründet und gehört zu den ältesten Firmen Deutschlands. Das Unternehmen revolutionierte insbesondere den Hausschuh-Segment, da Birkenstock im Jahr 1945 erstmals Modelle angeboten hat, die mit einer Korkeinlage ausgestattet wurden.
Heute gehört Birkenstock zu größten Kleidungsunternehmen Deutschland und hat im Kalenderjahr 2018 einen Umsatz von 650 Mio. Euro generiert. Während das Unternehmen immer weiter wächst, versucht die Brand sich auch im Streetwear-Geschäft zu etablieren und konnte mit Kollaborationen wie mit Kith, Rick Owens oder auch Colette beweisen, dass sie auch dort ein glückliches Händchen haben.

Nun treffen Birkenstock und Concepts zum sechsten Mal, um erneut das Clog-Modell umzugestalten. Daher erscheint der Clog mit einem roten Colorway, welcher mit einem reichhaltigen Wildledermaterial angefertigt wurde. Für einen farblichen Kontrast sorgen die schwarzen Akzente, die für das Lederband und für die Innenfläche verwendet wurden. Komplettiert wird der klassische Hausschuh mit einer weißen Lauffläche, sowie mit einem Concepts Co-Branding Logo, der in das exquisite Lederfußbett eingeprägt wurde.

Der Concepts x Birkenstock „Boston“ wird am 6.Dezmeber im Online-Store von Concepts zum Verkauf stehen und kostet umgerechnet 240,- Euro.

Das sagt die Redaktion

Das kommende Flog-Modell von Concepts und Birkenstock erscheint mit einer wahnsinnig hohen Qualität und überzeugt obendrein mit einem sehr cleanen und luxuriösen Design, da der rotgefärbte Wildlederstoff dem Schuh seinen edlen Look verleiht.
Der Concepts x Birkenstock „Boston“ ist der perfekte Hausschuh, doch der Spaß kostet und die 240,- Euro für Schlappen, sind dann doch bisschen zu hochgegriffen – aus unserer Sicht.