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Break the bank

Recap: Vans x Schoolboy Q

Vans lud vergangene Woche in ihre eigenen vier Wände vom "House of Vans" ein. Dort trat der Newcomer Tay Made vom Stupid Mad Fresh Collective als Vorgruppe für Schoolboy Q auf. Wir waren mittendrin.


Wer, genau wie wir, noch nie im House of Vans in London war, ist zunächst von der Aufmachung der Location irritiert. Was auf den ersten Blick aussieht, wie ein stillgelegter Tunnel, entpuppt sich schnell als Epizentrum für Subkulturen wie Skateboarding oder Graffiti. Hier sollte das "Share The Stage"-Event von Vans stattfinden.

Hinter dem Event steckt eine Art Contest, der es Newcomern auf der ganzen Welt erlaubt, vor einem internationalen Superstar aufzutreten – in diesem Jahr war besagter Act Schoolboy Q. 

Das Voting ging in London ging zugunsten des Newcomers Tay Made vom Stupid Mad Fresh Collective aus. Er konnte sich gegen 300 andere Bewerber durchsetzen, nicht zuletzt weil ihn die Crowd in der englischen Hauptstadt ordentlich gefeiert hatte.

Zu späterer Stunde betrat Groovy Q die Bühne – und die Leute waren mehr als ready für den Rapper aus Los Angeles, der übrigens in Wiesbaden geboren ist. Im Vorfeld gab es Diskussionen zu der Verfassung des Rappers, da der Tod seines Weggefährten Mac Millers nicht sehr lange zurück lag. Davon war zum Glück nichts während des Konzertes zu spüren. Schoolboy Q spielte 1 1/2 Stunden alle seine Hits und zeigte sich ähnlich aktiv, wie das Publikum.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die nette Einladung und hoffen sehr bald wieder die Bühne mit Vans teilen zu dürfen. Im nächsten Jahr dann gerne auch in Deutschland.