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Marcus Hyde in Bedrängnis

Shitstorm gegen Kardashian Fotograf

Gestern Abend mobilisierte sich das Internet gegen Kardashian-Fotografen Marcus Hyde, nachdem ein Model eine Konversation von ihm geteilt hatte, wo er sie nötigt, ihm Nacktbilder zu schicken.


In der Welt von Social Media bleiben Sexualstraftäter nicht lange unentdeckt. Dabei spielt es keine Rolle, wie berühmt sie sind, wie viele Follower sie haben oder wen sie alles kennen: wer sexuelle Übergriffe gutheißt, darf sich zu Gosha und Asap Bari gesellen und sich von seiner Karriere verabschieden. Das durfte gestern Abend auch Starfotograf Marcus Hyde am eigenen Leib erfahren.

Am Sonntagabend postete Model Sunnaya Screenshots ihrer Instagram-Nachrichten mit Hyde. Sie behauptete, dass sie ihn über DM kontaktiert habe, nachdem er eine Anzeige aufgegeben habe, in der er nach Modellen gesucht habe.

In den Screenshots ihres Gesprächs ist zu sehen, dass er sie um Nacktfotos gebeten hat, im Austausch für eine kostenlose Fotosession. Als sie jedoch ablehnte und sagte, dass sie nur "bequeme Dessous und teilweise Nacktheit" schieße, antwortete er mit: "Dann sind es 2 Riesen." Als das Model daraufhin den Job verneinte, gab Hyde lediglich ein "Dann schieße ich weiter mit Promis" zurück. Eine komplette Übersicht dieses Gesprächs findet ihr hier:

Inzwischen ist der 1 Millionen Abonnenten schwere Account von Marcus Hyde gelöscht worden. Die ersten Models und Promis haben sich schon von ihm distanziert und sogar ähnliche Vorfälle mit ihm geschildert. Auch Sängerin Ariana Grande hat sich öffentlich gegen das Verhalten des Fotografen ausgesprochen.

Wir verabscheuen die Art und Weise wie Hyde seine Machtposition in der Vergangenheit ausgenutzt hat und hoffen, dass ihm der Backlash auf Social Media nun eine Lehre ist.